Aufbruch ins kaiserliche Ischl

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Konrad Deubler

Also begab sich die tatkräftige Mutter mit ihrem Sohn nach Ischl. Dort fand sich das Ehepaar Gamsjäger, welches sich in Ermangelung eines geeigneten Nachfolgers bereiterklärte, dem jungen Föttinger sein Wirtshaus zu verkaufen. Zwar hatte das Ehepaar Gamsjäger einen Schwiegersohn, keinen geringeren als den bekannten Bauernphilosophen Konrad Deubler, doch der steckte seine Nase lieber in Bücher, als in das Gasthaus seiner Schwiegereltern. Dies konnte der Familie Föttinger nur recht sein. Über den Kaufpreis war man sich schnell einig geworden, und so konnte der Kaufvertrag am 10. August 1834 abgeschlossen werden. Die Kaufsumme, die sich auf 2700 fl. belief, war übrigens von der tüchtigen Theresia Föttinger mit großem Verhandlungsgeschick ausgehandelt worden, denn dem Ehepaar Gregor und Eleonora Gamsjäger war damit keine Wertsteigerung ihrer Reale gelungen, mussten sie doch nun ihr Gasthaus zum selben Preis verkaufen, mit dem sie es vier Jahre zuvor gekauft hatten.

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Die Unterschriften die den Kaufvertrag besiegelten

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