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Ehrliche Gastfreundschaft im Traditionshaus an der Ischler-Traun

Der Goldene Ochs lebt herzliche Gastfreundschaft seit 1791.
Was einst als kleiner Fleischhauer-Betrieb begann und später zur Raststation für den Kutschverkehr wurde, entwickelte sich über die Jahre hin zum echten Ischl-Klassiker. Schon Operetten-Komponist Franz Lehár schätzte den charmanten Traditionsbetrieb in der Kaiserstadt Bad Ischl und war einer seiner vielen Stammgäste.

Ihr Urlaub vom Alltag in Bad Ischl & im Salzkammergut

Gastfreundschaft mit Herz seit 1791

Die steigende Anzahl an Kurgästen im Salzkammergut-Ort Bad Ischl machte aus der  Metzgerei einen Gasthof, der mit Zimmern ausgestattet wurde. Schon die Postkutscher machten hier gerne Station, wechselten die Pferde, stärkten sich und ruhten sich von langen Fahrten aus - im ehemaligen Pferdestall mit historischem Gewölbe sind heute übrigens die Saunen untergebracht.

Der Tourismus und die Sommerfrische in Bad Ischl avanciert besonders durch das Kaiserhaus Habsburg zur Blüte. Großes Aufsehen erlangt das Städtchen durch die Geburt der "Salzprinzen": Da der langersehnte Thronfolger ausblieb, weilt die Kaisermutter Erzherzogin Sophie zu einigen Salzkuren mit Solewasser in Ischl. Diese Kuren sind offenbar erfolgreich und der langersehnte Thronfolger und spätere Kaiser Franz-Joseph und seine Brüder erblicken in den drauffolgenden Jahren das Licht der Welt.

Schnell spricht sich die "Ischler Wunderkur" in adeligen Kreisen herum. Nun war es "en vogue" auf Sommerfrische ins Salzkammergut nach Bad Ischl zu fahren. Neben dem europäischen Adel und österreichischen Industriellen zieht es zahlreiche Künstler in die Kaiserstadt, denn damals blüht die Salon-Kultur. Mäzene und Kreative kommen in der herrlichen Landschaft des Salzkammergutes zusammen, schmieden Pläne für gemeinsame Projekte und lassen sich vom alpinen Savoir-Vivre inspirieren. Franz Lehár, ein treuer Stammgast des Goldenen Ochsen, meinte stets "in Ischl habe ich meine besten Ideen!" Der Komponist wohnte übrigens nur drei Häuser flussabwärts vom Hotel entfernt. Sein Wohnhaus, die „Lehár-Villa“, ist heute als Museum der Öffentlichkeit zugänglich und jedenfalls einen Besuch wert.

Auch das Kaiserhaus Habsburg samt Hofstaat bleibt dem charmanten Städtchen am Traunfluss inmitten herrlicher Bergwelt treu. Kaiser Franz Josef feiert in Bad Ischl Verlobung mit seiner Sisi. Auserwählter ist das „Hotel Austria“ am Traun-Fluss. Das heutige Stadtmuseum liegt direkt gegenüber dem Hotel Goldener Ochs an der Ischler Esplanade und teilt den wunderbaren Blick auf die Traun.

Kaiserin Sisi und Kaiser Franz Josef machen Bad Ischl zu ihrer jährlichen Sommerresidenz. Zur Verlobung schenkt die Kaisermutter Erzherzogin Sofie dem Paar jenes Anwesen, das heute als „Kaiservilla“ bekannt ist. Zum freudigen Anlass wurde das Gebäude in der Form eines „E“s erbaut, das für den Anfangsbuchstaben des Vornamens der Kaiserin, Elisabeth, steht. Nicht weniger als sechzig Sommer wird das Monarchenpaar in der Kaiservilla in Bad Ischl verbringen, von dort aus zur Jagd und zu ausgedehnten Wanderungen aufbrechen, um so der Wiener Sommerhitze genüsslich zu entfliehen.

Der Goldene Ochs ist idealer Ausgangspunkt, um die Orte der einstigen Kaiserstadt und das Flair eines historisch gewachsenen Ortes für sich zu entdecken - oder einfach auszuspannen, Geschäfte, Cafés und die Lebenslust des Salzkammergutes zu genießen.

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